Hilfe bei Demenz – Wie Pflegedienste helfen können

Demenzkranke können den Alltag nicht mehr allein bewältigen und benötigen deshalb Hilfe. Polnische Pflegekräfte sind eine Alternative, die immer häufiger in Anspruch genommen wird.

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Pflege in den eigenen vier Wänden

Menschen, die an Demenz erkranken, finden sich im normalen Alltag nicht mehr zurecht und können einfachste Aufgaben nicht mehr bewältigen. Deshalb benötigen sie Unterstützung im Alltag. Die Verlegung in ein Heim ist allerdings nicht immer die beste Wahl, da Pflegebedürftige sich meist nur schwer von ihren eigenen vier Wänden trennen können. Generell bleibt die Lebensqualität vergleichsweise hoch, wenn Demenzkranke zu Hause gepflegt werden. Pflegedienste sind also ein wichtiger Pfeiler, der Betroffenen ein angenehmes Leben in der gewohnten Umgebung ermöglicht und trotzdem eine umfassende Betreuung garantiert.
Heutzutage werden bereits über 70 Prozent aller Pflegebedürftigen zu Hause betreut. Meist übernehmen die Verwandten und Angehörigen die Pflege, doch alleine aufgrund der fachlichen Ausbildung ist ein Pflegedienst eine Option, die in Anspruch genommen werden sollte.

Betreuung rund um die Uhr

Wenn Angehörige keine Möglichkeit haben, einen Demenzkranken zu betreuen, ist ein Pflegedienst die richtige Wahl. Die Betreuungskräfte ziehen in der Regel in ein separates Zimmer im Haus des Pflegebedürftigen und sind so ein fester Ansprechpartner. Sie leisten Unterstützung bei der Ernährung, im Haushalt, bei der persönlichen Hygiene und bei der Mobilität. Generell sind sie für den Demenzkranken eine wichtige Stütze im Alltag und richten sich nach dessen persönlichen Anforderungen und Bedürfnissen.
Geht es um den monetären Bereich, so können auch häusliche Pflegekräfte aus Osteuropa eine Alternative.

sein, da neben der fachlichen Kompetenz auch das Sprachniveau durch schulische Fächer und Weiterbildungskurse garantiert ist. Dadurch entstehen zwischen dem Pflegebedürftigen und der Pflegekraft keine Missverständnisse und die Betreuung verläuft optimal. Natürlich ist auch die Atmosphäre ein wichtiger Faktor. Meist baut sich zwischen Pflegekraft und Pflegeperson eine enge Bindung auf und Vertrauen entsteht. Demenzkranke können sich sicher sein, dass immer jemand im Haus ist und bei sämtlichen Anliegen zur Verfügung steht.

So können Pflegedienste helfen

Pflegedienste helfen auf vielfältige Art und Weise und sind gerade für Demenzkranke eine gute Alternative zum Heim. Zu den Vorteilen gehören unter anderem:

  • Pflege rund um die Uhr
  • Vertrauensbasis zwischen Pflegekraft und Pflegeperson
  • Ansprechpartner und Hilfe bei Problemen
  • Lebensabend in den eigenen vier Wänden
  • Entlastung für Angehörige

Heutzutage sind Pflegedienste nicht mehr wegzudenken. Sie erfüllen wichtige Aufgaben, die eine stationäre Pflege nicht bewältigen kann und sind für Angehörige finanziell weniger belastend. Abschließend lässt sich sagen, dass Pflegedienste nicht nur bei Demenz, sondern auch bei anderen altersbedingten Krankheiten eine essentielle Stütze sein können.

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